René Fichtmueller
Netzwerker. NOG-Veteran. Datensouveränitätsfanatiker.
Und jemand, der gute Tools einfach selbst bauen musste.
// WER ICH BIN
Ich arbeite seit Jahren im Netzwerk- und Internet-Umfeld – als Teil der Community, als Mitgestalter von NOG-Veranstaltungen und als jemand, der die Lücke zwischen verfügbarer Technologie und brauchbaren Tools täglich spürt.
Context X ist kein Startup, keine VC-Geschichte und kein Exit-Plan. Es ist Freizeit-Arbeit auf professionellem Niveau – gebaut aus Frustration über mittelmäßige Tools mit schlechter UX und dem Wunsch, es einfach besser zu machen.
Das Projekt gehört der Community. Ich bin der Kopf dahinter, aber die Richtung bestimmen die Menschen, die es nutzen.
// DIE ENTSTEHUNGSGESCHICHTE
Wie Context X entstand
Die Frustration
Professionelle Social-Media-Tools, AI-APIs, Scheduling-Dienste – alles teuer, alles proprietär, alles datenhungrig. Als Netzwerker, der täglich über NOGs und Community-Events kommunizieren muss, hat mich das jahrelang geärgert. Die Technologie, um das lokal und kostenlos zu betreiben, existiert längst.
Die erste Frage
„Warum zahlen wir für Dienste, die unsere Daten lesen, wenn wir dieselbe Funktionalität auf eigener Hardware haben könnten?" – Das war der Ausgangspunkt. Nicht eine Geschäftsidee, sondern eine technische Frage mit einer offensichtlichen Antwort.
CtxPost: Das erste Tool
Einige Wochen Freizeit-Entwicklung später: CtxPost lief. Lokale KI-Modelle via Ollama, eigene Plattform-Credentials, kein Drittanbieter, der mitliest. Es war rau an den Kanten – aber es hat funktioniert, und es war meins.
Von der Community, für die Community
Das Interesse wuchs. Menschen aus der NOG-Welt, aus dem Netzwerk-Umfeld, aus Open-Source-Projekten fragten nach. Context X wurde größer als geplant – und das war gut so. Heute ist es ein Community-Projekt, das von echten Nutzern geformt wird.
// WERTE
Wofür ich stehe
Datensouveränität
Deine Daten gehören dir. Punkt. Keine Cloud-KI, die mitliest. Keine Metriken, die an Dritte gehen. Lokale Modelle, eigene Infrastruktur.
Community First
Context X wird von echten Nutzern geformt. Feedback direkt vom NOG-Umfeld, von Netzwerkern, von Menschen die die Tools täglich brauchen.
Open Source
Kein Lock-in, kein Black Box. Alles ist einsehbar, alles ist anpassbar. Wer mitmachen will, ist willkommen – als Nutzer, Entwickler oder Supporter.
Pragmatismus
Kein Over-Engineering, keine Feature-Bloat. Tools sollen funktionieren. Wenn etwas gut genug ist, ist es shipped – und dann weiterentwickelt.
// BACKGROUND
NOG-Wurzeln
Ich komme aus der NOG- und Netzwerk-Community. Diese Welt hat meine Anforderungen an Tools geprägt: technisch korrekt, stabil, datenschutzbewusst – und nicht unnötig kompliziert.
// HEUTE
Freizeit auf Profi-Niveau
Context X entsteht in meiner Freizeit – aber mit dem gleichen Anspruch wie ein professionelles Produkt. Kein Halbherziges, kein „das reicht schon". Wenn es rausgeht, soll es gut sein.
// MITMACHEN
Interesse, Teil davon zu werden?
Ob als Nutzer, Contributor, Supporter oder einfach als jemand, der Feedback hat – ich freue mich über Kontakt.